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Pressemitteilungen und Veröffentlichungen der Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter

Month: Juli 2016 (page 1 of 6)

Kriminalinsolvenz beschäftigt Duisburger Wirtschaftsstrafkammer

Pressemitteilung an die Redaktionen – Duisburg, 27. Januar 2016

Der Duisburger Rechtsanwalt Dirk Hammes ist als Insolvenzverwalter in der Sache RMM Metallhandel GmbH mit einer bedeutenden Kriminalinsolvenz befasst. Diese Tätigkeit erfordert besondere Kompetenzen, um die Gläubigerbefriedigung auch bei illegalen Aktivitäten sicherzustellen.

Es ist der größte Wirtschaftsstrafprozess der vergangenen zehn Jahre bei der Großen Wirtschaftsstrafkammer in Duisburg. Angeklagt ist neben vier weiteren Personen der geschäftsführende Gesellschafter der Duisburger RMM Metallhandel GmbH, bis zur Insolvenz Anfang 2014 größte deutsche Händlerin für Nichteisenmetalle mit Jahresumsätzen von bis zu 1,3 Milliarden Euro. „Die Tat-vorwürfe lauten unter anderem auf banden- und gewerbsmäßigen Betrug, Untreue und Insolvenzverschleppung“, sagt der Duisburger Rechtsanwalt Dirk Hammes aus der gleichnamigen, ausschließlich auf Insolvenzverwaltung spezialisierten Kanzlei. Hammes ist Insolvenzverwalter der RMM Metallhandel und beobachtet den Prozess genau. „Die Beteiligten werden wohl mit mehrjährigen Haftstrafen zu rechnen haben, zumal der Geschäftsführer bereits einschlägig vorbestraft ist. Zwei der Angeklagten befinden sich in Untersuchungshaft.“ Mit angeklagt ist auch ein ehemaliger Aufsichtsrat einer kleinen Privatbank.

„Wir haben es hier mit einer Kriminalinsolvenz zu tun. Dabei hat die Insolvenz einen kriminellen Hintergrund und somit gleichermaßen sowohl eine insolvenz- als auch eine strafrechtliche Implikation. Und dabei reden wir nicht über die standardmäßige staatsanwaltliche Prüfung, ob möglicherweise Insolvenzverschleppung vorliegt, sondern um vorsätzliche Taten, die dann zu Schäden in einer Größenordnung von mehr als 100 Millionen Euro für die Gläubiger geführt haben“, sagt Dirk Hammes, der sich einen Namen als Experte für Kriminalinsolvenzen gemacht hat und unter anderem Fachvorträge beim Bundeskriminalamt, vor Richtern und anderen Justizangehörigen zu dem Thema hält.

Auch für einen erfahrenen Insolvenzverwalter wie Dirk Hammes ist eine Insolvenz mit kriminellem Hintergrund nichts Alltägliches. Er weiß: „Ein solcher Fall erfordert besondere Kompetenzen, um die geschädigten Gläubiger zu befriedigen.“ Denn es ist beispielsweise notwendig, illegale Handlungen schnellstmöglich aufzudecken, die vorhandenen Aktiva zu sichern, verschobene Vermögenswerte zurück zu holen und die Verantwortlichen in Anspruch zu nehmen. „Das gelingt aber nur, wenn Rechtsanwälte und Mitarbeiter einer Insolvenzkanzlei genau wissen, auf was sie bei ihren Untersuchungen achten müssen. Eine Insolvenz aufgrund schlecht laufender Geschäfte oder eines Wegfalls eines großen Auftraggebers lässt sich nicht mit einem Fall vergleichen, in der viel kriminelle Energie steckt und vielleicht aufgrund der Größe auch ein Auslandsbezug vorliegt oder verschiedene Parteien involviert sind.“

Das sei bei der Kriminalinsolvenz der RMM Metallhandel der Fall. „Unter anderem spielen bekannte Namen aus der Wirtschaft und der Rocker-Szene eine Rolle“, kommentiert Dirk Hammes. Der Insolvenzverwalter arbeitet mit seinem Team weiter daran, die Gläubiger der RMM Metallhandel zu befriedigen und verfolgt das Verfahren mit einer gewissen Spannung. „Der Ausgang ist weiterhin offen. Wir können hier von einer echten Räuberpistole sprechen.“ Das Verfahren wird die Wirtschaftsstrafkammer wohl noch bis April dieses Jahres beschäftigen.

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47228 Duisburg

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E-Mail: hammes@rae-hammes.de

Internet: www.rae-hammes.de

 

Über hammes.

hammes. mit Hauptsitz in Duisburg und vier weiteren Standorten in Nordrhein-Westfalen ist eine ausschließlich im Bereich der Insolvenzverwaltung tätige Kanzlei mit 65 hochqualifizierten und interdisziplinär arbeitenden Mitarbeitern. Geführt wird hammes. von Rechtsanwalt und Betriebswirt Dirk Hammes und Rechtsanwalt Mark Steh. Als eine der führenden Insolvenzverwalterkanzleien in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland versteht hammes. die Insolvenzverwaltung als zweite Chance für einen geordneten Neuanfang von Unternehmen und natürlichen Personen in der Krise. Schwerpunkt der Tätigkeit von hammes. ist die Fortführung und Sanierung des insolventen oder von der Insolvenz bedrohten Unternehmens mit dem Ziel, das sanierte Unternehmen mit allen dazugehörigen Assets und somit möglichst vielen Arbeitsplätzen langfristig zu erhalten. Eine besondere Expertise besitzt hammes. bei Kriminalinsolvenzen. Der Aufdeckung von Vermögensverschiebungen und Bilanzmanipulationen folgt ein konsequentes Vorgehen gegen die Schädiger. Nach den Vorgaben der Insolvenzordnung strebt hammes. in allen Fällen an, die Gläubigerinteressen bestmöglich zu befriedigen. Weitere Informationen: www.rae-hammes.de

Niederrheinische Zahnräderfabrik: Übertragende Sanierung gelungen

Bericht über hammes. im Insolvenz-Portal (29. Juli 2016):

https://app.insolvenz-portal.de/Nachrichten/niederrheinische-zahnraederfabrik–uebertragende-sanierung-gelungen/13117/

hammes.Insolvenzverwalter: Niederrheinische Zahnräderfabrik – Übertragende Sanierung gelungen

Bericht über hammes. im RWS Verlag (29. Juli 2016):

http://www.rws-verlag.de/aktuell/newsticker-kanzleien/hammesinsolvenzverwalter-niederrheinische-zahnraederfabrik-uebertragende-sanierung-gelungen/a4a889b5ee66fa92a45aec7c6b0dd160/

Niederrheinische Zahnräderfabrik: Übertragende Sanierung gelungen

Bericht über hammes. auf NRW.jetzt (28. Juli 2016):

Niederrheinische Zahnräderfabrik: Übertragende Sanierung gelungen

 

Niederrheinische Zahnräderfabrik: Übertragende Sanierung gelungen

Pressemitteilung an die Redaktionen – Duisburg, 28. Juli

Die in Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen ansässige Niederrheinische Zahnräderfabrik Dipl.-Ing. Wittfeld & Co. GmbH hat einen neuen Inhaber. Insolvenzverwalter Mark Steh ist froh über die schnelle Rettung des Industriebetriebs, dem er eine gute Zukunftsperspektive attestiert.

In der Niederrheinischen Zahnräderfabrik in Rumeln-Kaldenhausen herrscht Erleichterung. Die 1970 gegründete GmbH, die auf ein bereits seit 1952 bestehendes Einzelunternehmen zurückgeht, war im Frühling aufgrund länger anhaltender wirtschaftlicher und struktureller Schwierigkeiten in die Insolvenz gegangen. „Jetzt haben wir das Unternehmen im Rahmen einer übertragenden Sanierung gerettet. Der bisherige Betriebsleiter Claudius Stutz hat die Niederrheinische Zahnräderfabrik Stutz GmbH gegründet und führt das Unternehmen fort“, sagt Mark Steh, Rechtsanwalt und Partner der Duisburger Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter GbR. Er war vom Amtsgericht Duisburg seinerzeit zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden und hat innerhalb weniger Monate die Sanierung des Industriebetriebs umgesetzt.

Die Niederrheinische Zahnräderfabrik stellt Zahnräder, Getriebeteile, Wellen und Ritzel für Industriemaschinen und Krananlagen her. „Zahnräder können bis zu einem Durchmesser von zwei Metern produziert werden. Die Produkte des Unternehmens sind etabliert“, nennt Mark Steh eine Spezialkompetenz der Niederrheinischen Zahnräderfabrik. Er war schon Anfang Mai zuversichtlich, das Unternehmen in eine stabile Zukunft führen zu können. „Ich habe damals nach einer ers-ten Prüfung der Unternehmenssituation meine Zustimmung zur Betriebsfortführung erteilt und mit den Beteiligten die Modalitäten erörtert. Herr Stutz war von Anfang an daran interessiert, das Unternehmen langfristig fortzuführen. Ich bin davon überzeugt, dass die Niederrheinische Zahnräderfabrik Stutz GmbH gute Chancen am Markt besitzt, wenn die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden, die zur Insolvenz des Vorgängerbetriebs geführt haben.“

Der Fachanwalt für Insolvenzrecht weist vor allem auf die gute Mitarbeit der Angestellten hin. „Alle Beteiligten haben gut mitgezogen. Das hat natürlich wesentlichen Anteil daran gehabt, dass die übertragende Sanierung gelungen ist.“ Im Rahmen der Übernahme durch den neuen Eigentümer und der Übertragung in eine neue Gesellschaft konnten zehn der ehemals zwölf Arbeitsplätze erhalten werden.

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Duisburger Rechtsanwalt will Traditionsunternehmen sanieren

Pressemitteilung an die Redaktionen – Duisburg, 7. Januar 2016

Dirk Hammes aus der Kanzlei hammes. ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter über das Vermögen des Handwerksbetriebs Johannes Bongartz GmbH bestellt worden. Er sieht eine Zukunft für das Unternehmen, das auf Maler- und Bodenbelägearbeiten spezialisiert ist.

Die Johannes Bongartz GmbH gehört zu den traditionsreichen Betrieben in Duisburg. Die Wurzeln des im Stadtteil Rumeln ansässigen Handwerksunternehmens, das Maler- und Bodenbelägearbeiten durchführt, reichen bis ins Jahr 1887 zurück. Am 11. Dezember 2015 hat das Amtsgericht Duisburg dem Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stattgegeben und den Duisburger Rechtsanwalt Dirk Hammes aus der gleichnamigen und ausschließlich in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Die Auftraggeber der Johannes Bongartz GmbH sind sowohl Privatleute als auch (größere) Unternehmen, unter anderem Bauträger, mit einem Schwerpunkt auf der Region. „Von der Insolvenz sind 53 Arbeitnehmer und drei Auszubildende betroffen, deren Arbeitsentgelte für die Monate November 2015 bis Januar 2016 über die Insolvenzgeldsicherung der Bundesagentur für Arbeit abgesichert sind. Eine Insolvenzgeldvorfinanzierung haben wir organisiert. Der Geschäftsbetrieb läuft ganz normal unter unserer Aufsicht weiter, sodass die laufenden Aufträge wie vereinbart durchgeführt werden“, sagt der für seinen Sanierungswillen bekannte Insolvenzverwalter.

Dirk Hammes betont auch, dass für die Johannes Bongartz GmbH gute Fortführungsperspektiven bestehen. „Wir haben bereits mit potenziellen Interessenten Gespräche geführt. Unser Ziel ist es, dem Traditionsunternehmen durch einen Eigentümer eine neue Zukunft zu ermöglichen. Das ist unser Verständnis von moderner Insolvenzverwaltung, die so oft wie möglich auf Sanierung ausgerichtet ist.“ Das sei besonders hinsichtlich des Erhalts von Arbeitsplätzen von hoher Bedeutung.

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hammes. mit Hauptsitz in Duisburg und vier weiteren Standorten in Nordrhein-Westfalen ist eine ausschließlich im Bereich der Insolvenzverwaltung tätige Kanzlei mit 65 hochqualifizierten und interdisziplinär arbeitenden Mitarbeitern. Geführt wird hammes. von Rechtsanwalt und Betriebswirt Dirk Hammes und Rechtsanwalt Mark Steh. Als eine der führenden Insolvenzverwalterkanzleien in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland versteht hammes. die Insolvenzverwaltung als zweite Chance für einen geordneten Neuanfang von Unternehmen und natürlichen Personen in der Krise. Schwerpunkt der Tätigkeit von hammes. ist die Fortführung und Sanierung des insolventen oder von der Insolvenz bedrohten Unternehmens mit dem Ziel, das sanierte Unternehmen mit allen dazugehörigen Assets und somit möglichst vielen Arbeitsplätzen langfristig zu erhalten. Eine besondere Expertise besitzt hammes. bei Kriminalinsolvenzen. Der Aufdeckung von Vermögensverschiebungen und Bilanzmanipulationen folgt ein konsequentes Vorgehen gegen die Schädiger. Nach den Vorgaben der Insolvenzordnung strebt hammes. in allen Fällen an, die Gläubigerinteressen bestmöglich zu befriedigen. Weitere Informationen: www.rae-hammes.de

Kriminalinsolvenz beschäftigt Duisburger Wirtschaftsstrafkammer

Bericht über hammes. im Insolvenz-Portal (28. Januar 2016)

https://app.insolvenz-portal.de/Nachrichten/kriminalinsolvenz-beschaeftigt-duisburger-wirtschaftsstrafkammer/12038

„Eigenverwaltung schreibt nicht nur Erfolgsgeschichten“

Pressemitteilung an die Redaktionen – Duisburg, 26. April 2016

Der Duisburger Insolvenzverwalter Dirk Hammes aus der gleichnamigen Kanzlei unterstützt Insolvenzgerichte und Gläubigerausschüsse beim Umgang mit Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Diese Beratung soll helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und die Gläubigerrechte umfassend zu wahren.

Wenn es um die Eigenverwaltung als Instrument in der Insolvenzverwaltung geht, vertritt Dirk Hammes eine eindeutige Auffassung. „Ich stehe der Eigenverwaltung kritisch gegenüber, und das aus mehreren Gründen“, sagt der Duisburger Insolvenzverwalter und Gründer der gleichnamigen Kanzlei. Er war bereits in mehr als einem Dutzend Eigenverwaltungsverfahren in verschiedenen Funktionen aktiv und betont, dass er „deutlich mehr Schatten als Licht gesehen“ habe.

Im Jahr 2012 hat der Gesetzgeber die Eigenverwaltung als neue Möglichkeit für Unternehmer in der Krise eingeführt, sich auf Zustimmung des Gläubigerausschusses mithilfe eines Restrukturierungsberaters und unter Aufsicht eines Sachwalters selbst zu sanieren, ohne, wie in einem planmäßigen Insolvenzverfahren, die Verantwortung über das Unternehmen an den Insolvenzverwalter abgeben zu müssen. Formuliert ist dieses Instrument im ESUG, dem Gesetz zur weiteren Erleichterung zur Sanierung von Unternehmen, mit dem die Insolvenzordnung geändert worden ist.

Dirk Hammes jedoch, der regelmäßig zu den am häufigsten bestellten Verwaltern in Deutschland gehört, deutet die Abkürzung etwas anders. „Für mich heißt ESUG ‚Extrem Sorgloser Umgang mit dem Gesetz!’. Denn der ursprüngliche Zweck, unter dem gesetzlichen Schutz der Insolvenzordnung Unternehmen neue Zukunftschancen zu verschaffen und gleichzeitig die Gläubigerrechte zu stärken, wird nicht immer erfüllt“, betont Dirk Hammes. Aber genau darum müsse es auch bei der Eigenverwaltung gehen, um die umfassende Erfüllung der Gläubigerrechte, wie es in Paragraf 1 der Insolvenzordnung festgeschrieben sei.

„Die Praxis zeigt aber, dass dies oft nicht der Fall ist. Der gerichtlich bestellte Sachwalter macht sich nicht selten zum Gehilfen des Sanierungsberaters auf Seiten des Schuldners und kommt seinen Anzeigenpflichten nicht beziehungsweise nicht ordentlich nach. Wir sehen einen Wechsel weg von gesetzlichen Aufgaben hin zu berater- und schuldnerfreundlichem Verhalten“, kritisiert der ausschließlich in der Insolvenzverwaltung tätige Rechtsanwalt und Betriebswirt. Einige Berater, so seine Erfahrung, informierten die Gläubigerausschüsse zudem nicht richtig und vollständig und würden diese trotz darin vertretener Profigläubiger steuern können. „Das hat nichts mehr mit der Stärkung von Gläubigerrechten zu tun, sondern führt dazu, dass Sanierungsberater viele Verfahren dominieren und die Gläubiger eben nicht bestmöglich befriedigt werden, wie die Insolvenzordnung es fordert.“ Schließlich dürfe man eines nicht vergessen: Auch die Eigenverwaltung sei eine gerichtlich angeordnete Form des Insolvenzverfahrens, in dem die Rechte der Gläubiger absoluten Vorrang haben.

Dirk Hammes unterstützt als Gutachter Insolvenzgerichte und als Berater Gläubiger beziehungsweise Gläubigerausschüsse. „Dies soll Richtern und Gläubigern dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das beginnt bei den Anträgen auf Eröffnung eines Verfahrens in Eigenverwaltung und setzt sich bei der Kontrolle von laufenden Verfahren fort.“ Immer mit dem Ziel, dass alle entsprechenden Vorschriften eingehalten würden und nur Eigenverwaltungsanträge Erfolg hätten, deren Ziel die bestmögliche Befriedigung der Gläubiger sei. Als in der Eigenverwaltung erfahrener Insolvenzverwalter beziehungsweise Sachwalter könne Hammes durch die Beratung gewährleisten, dass die Gläubigerbefriedigung nicht aus dem Blick gerate und keine Partei persönliche Vorteile aus dem Verfahren ziehe, die andere Beteiligte benachteiligen könnten.

Dass Gerichte übrigens nicht jedem Antrag auf Eigenverwaltung stattgeben, zeigt der aktuelle Fall der German Pellets-Insolvenz. Dort hatte sich der zuständige Richter über die Meinung mehrerer großer Gläubiger hinweggesetzt und ein vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet. „Die Eigenverwaltung kann ein gutes Instrument im Rahmen der Insolvenzordnung sein. Aber ihr zweckwidriger Einsatz schreibt eben nicht nur Erfolgsgeschichten. Deshalb ist es wichtig, dass Insolvenzgerichte und Gläubigerausschüsse von einem neutralen Dritten gestärkt werden“, fasst Dirk Hammes zusammen.

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Dirk Hammes

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Telefon: 02065 89207-0

Mobil: 0177 7111965

E-Mail: hammes@rae-hammes.de

Internet: www.rae-hammes.de

 

Über hammes.

hammes. mit Hauptsitz in Duisburg und vier weiteren Standorten in Nordrhein-Westfalen ist eine ausschließlich im Bereich der Insolvenzverwaltung tätige Kanzlei mit 65 hochqualifizierten und interdisziplinär arbeitenden Mitarbeitern. Geführt wird hammes. von Rechtsanwalt und Betriebswirt Dirk Hammes und Rechtsanwalt Mark Steh. Als eine der führenden Insolvenzverwalterkanzleien in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland versteht hammes. die Insolvenzverwaltung als zweite Chance für einen geordneten Neuanfang von Unternehmen und natürlichen Personen in der Krise. Schwerpunkt der Tätigkeit von hammes. ist die Fortführung und Sanierung des insolventen oder von der Insolvenz bedrohten Unternehmens mit dem Ziel, das sanierte Unternehmen mit allen dazugehörigen Assets und somit möglichst vielen Arbeitsplätzen langfristig zu erhalten und gleichzeitig dabei nach den Vorgaben der Insolvenzordnung Gläubigerinteressen bestmöglich zu befriedigen. Weitere Informationen: www.rae-hammes.de

 

Kampfgeist nach Insolvenz

Bericht über hammes. in der WAZ (26. November 2016):

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/kampfgeist-nach-insolvenz-id12388796.html

Taxi Tünnißen hat Insolvenz angemeldet: Hiobsbotschaft für 111 Mitarbeiter kurz vor Weihnachten

Bericht über hammes. in der NRZ (26. November 2016):

http://www.lokalkompass.de/kleve/leute/taxi-tuennissen-hat-insolvenz-angemeldet-hiobsbotschaft-fuer-111-mitarbeiter-kurz-vor-weihnachten-d716158.html

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