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Pressemitteilungen und Veröffentlichungen der Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter

Month: Februar 2017

Ranking der „WirtschaftsWoche“: hammes. und Dirk Hammes vorne mit dabei

Bericht über hammes. im Insolvenz-Portal (13. Februar 2017):

https://app.insolvenz-portal.de/Nachrichten/ranking-der-_wirtschaftswoche__-hammes_-und-dirk-hammes-vorne-mit-dabei/14484

Ranking der „WirtschaftsWoche“: hammes. und Dirk Hammes vorne mit dabei

Bericht über hammes. bei RWS (13. Februar 2017):

https://www.rws-verlag.de/aktuell/newsticker-kanzleien/ranking-der-wirtschaftswoche-hammes-und-dirk-hammes-vorne-mit-dabei-52363/

Ranking der „WirtschaftsWoche“: hammes. und Dirk Hammes vorne mit dabei

Mit 43 Bestellungen in Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2016 liegt der Duisburger Rechtsanwalt Dirk Hammes auf Platz 8 im Insolvenzverwalter-Ranking des Wirtschaftsmagazins „WirtschaftsWoche“. Seine Kanzlei hammes. hat es auf Platz 27 gebracht.

Dirk Hammes hat es wieder einmal geschafft: Der Duisburger Rechtsanwalt und Betriebswirt gehört zu den am meisten bestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland. Das hat das aktuelle Insolvenzverwalter-Ranking des Wirtschaftsmagazins „WirtschaftsWoche“ ergeben. Mit 43 Bestellungen in Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2016 liegt Dirk Hammes auf Platz 8 und lässt damit auch Rechtsanwälte aus großen und international vernetzten Kanzleien hinter sich.

„Ich freue mich über dieses Ergebnis. Es belegt, dass eine professionelle, konsequent auf die Befriedigung der Gläubigeransprüche und Sanierung gleichermaßen ausgerichtete Insolvenzverwaltung langfristig zu sehr guten Ergebnissen führt. Die Gerichte erkennen das an, weshalb wir stabil in der Region bestellt werden“, sagt der Gründer und namensgebende Partner der vorwiegend insolvenzrechtlich tätigen Kanzlei hammes. mit Standorten in Bochum, Duisburg, Düsseldorf, Essen und Kleve.

Denn wie Dirk Hammes selbst belegt auch die Kanzlei einen sehr respektablen Platz und rangiert auf Platz 27 – mit insgesamt 58 Unternehmensinsolvenzen. Dazu die „WirtschaftsWoche“: „Hammes Rechtsanwälte […] verbuch[t] indes beachtliche Platzierungs- und Gebietsgewinne. So gelang es der Crew um Dirk Hammes trotz widriger Großwetterlage die Verfahrensausbeute von 39 auf 58 zu steigern.“

Auch dieses Ranking ist ein beachtliches Ergebnis für die Kanzlei, die damit im „Konzert der Großen“ mitspielt und sich auf Augenhöhe mit großen beziehungsweise alt eingesessenen Einheiten bewegt. Dirk Hammes: „Das Besondere daran ist: Wir sind als mittelständisch organisierte und regional aufgestellte Kanzlei auf den vorderen Rängen mit dabei. Nur sehr wenige weitere Kanzleien in den Top 30 bundesweit haben diese Struktur.“

 

Das vollständige Ranking der „WirtschaftsWoche“ finden Sie hier: http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/insolvenzverwalter-ranking-platz-40-bis-21/19302202-3.html

Insolvenzanfechtung: Rechtsanwalt Dirk Hammes im WDR

Betriebswirt und Rechtsanwalt Dirk Hammes, namensgebender Gründungspartner der überwiegend in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Jens Mansfeld und weitere Mitarbeiter der Duisburger Kanzlei sind Protagonisten des WDR-Beitrags „Unverschuldet pleite? – Wie ein Gesetz gesunde Betriebe ruiniert“.

Das WDR-Fernsehen zeigt den Beitrag aus der Reihe „die story“ am Mittwoch, 8. Februar, um 22.10 Uhr und befasst sich dabei mit Paragraf 133 der Insolvenzordnung (InsO) – der Insolvenzanfechtung. Kurz gesagt regelt dieser Paragraf, dass ein Insolvenzverwalter im Rahmen des Insolvenzverfahrens von Unternehmen Geld unter gewissen Voraussetzungen zurückfordern darf, das diese vom von der Insolvenz betroffenen Betrieb zuvor für ihre Leistungen erhalten haben. „Diese Regelung wird immer dann angewendet, wenn der Verdacht besteht, dass die Unternehmer das Geld erhalten haben, obwohl sie bereits von der Insolvenzreife wussten. Damit wird die Insolvenzmasse erhöht, um der Hauptanforderung der Insolvenzordnung gerecht zu werden, nämlich der bestmöglichen Befriedigung aller Gläubiger“, sagt Dirk Hammes.

Schließlich komme es immer wieder vor, dass Schuldner bevorzugt ihre „liebsten und ihre lästigsten Gläubiger“ befriedigten und damit Masse dem Zugriff der übrigen Schuldner entziehe, stellt Dirk Hammes heraus. Der Insolvenzverwalter habe keinen wie auch immer gearteten Ermessensspielraum, um Paragraf 133 auszulegen.

Gleichzeitig betont Rechtsanwalt Jens Mansfeld, dass eine Insolvenzanfechtung immer einer sehr detaillierten Untersuchung bedürfe. „Ein leichtfertiger Umgang mit dem Paragrafen ist nicht geboten. Wir ermitteln genau, ob eine Insolvenzanfechtung möglich beziehungsweise sinnvoll ist.“

 

Den WDR-Beitrag „Unverschuldet pleite? – Wie ein Gesetz gesunde Betriebe ruiniert“ können Sie sich unter www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/unverschuldet-pleite-100.html anschauen. hammes. Insolvenzverwalter ist zwischen Minute 05:21 und 07:18 sowie zwischen Minute 23:43 und 25:22 zu sehen.

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