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Pressemitteilungen und Veröffentlichungen der Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter

Category: Pressemitteilungen

Duisburger Insolvenzrechtstage als fachlich relevante Fortbildung etabliert

Die hammes. Insolvenzverwalter GbR hat die achten Duisburger Insolvenzrechtstage durchgeführt. Hauptredner der etablierten Fortbildungsveranstaltung war Professor Dr. Michael Huber, Präsident des Landgerichtes Passau a.D.

Die Duisburger Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter ist für moderne Insolvenzverwaltung und regelmäßige Sanierungserfolge bekannt. Ebenso legen die Partner Dirk Hammes und Mark Steh größten Wert auf fachlich relevante Fortbildungen. Eine Fortbildungstradition, die die Kanzlei be-gründet hat, sind die Duisburger Insolvenzrechtstage; diese fand kürzlich zum achten Mal statt. „Wir greifen mindestens einmal jährlich ein aktuelles Thema auf, um unsere Mitarbeiter, aber auch Fachleute aus Forschung und Praxis, weiterzubilden“, sagt Dirk Hammes, namensgebender Gründungspartner der ausschließlich insolvenzrechtlich tätigen Kanzlei hammes. mit Standorten in, Duisburg, Kleve, Düsseldorf, Essen und Bochum. Der Rechtsanwalt und Betriebswirt ist seit fast 20 Jahren als Insolvenzverwalter tätig und gehört regelmäßig zu den am meisten bestellten Verwaltern bei Unternehmensinsolvenzen in ganz Deutschland.

Bei den achten Duisburger Insolvenzrechtstagen hielt Professor Dr. Michael Huber, Präsident des Landgerichtes Passau a.D., den Hauptvortrag. Das Thema: neues Insolvenzanfechtungsrecht 2017. „Das sind wesentliche Themen in der insolvenzrechtlichen und Sanierungspraxis. Deshalb lohnt es sich, sich darüber qualifiziert informieren zu lassen“, sagt Dirk Hammes. Die Änderung des Insolvenzanfechtungsrechtes war auch Gegenstand einer öffentlich geführten Diskussion. Unter anderem berichtete das WDR-Fernsehen in diesem Jahr in der großen Reportage „Unverschuldet pleite? – Wie ein Gesetz gesunde Betriebe ruiniert“ über die Anfechtungspraxis und zitierte in dem Beitrag auch Dirk Hammes sowie seinen Kanzleikollegen Jens Mansfeld zum Umgang mit dem entsprechenden Paragrafen durch Insolvenzverwalter (zum Beitrag: http://rae-hammes.de/index.php/aktuelles/aktuelle-meldungen/146-insolvenzanfechtung-rechtsanwalt-dirk-hammes-im-wdr).

„Professor Dr. Huber ist ein ausgewiesener Fachmann auf diesem Gebiet und hat mit seinem Vortrag echte Impulse gesetzt“, berichtet Dirk Hammes. Seiner Einladung waren einmal mehr unter anderem Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Bankenvertreter und Berater aus verschiedenen Bereichen gefolgt. Der interdisziplinäre Austausch und die geführten Diskussionen sind für die Initiatoren stets eine gute Grundlage für eine am Gläubigergesamtinteresse ausgerichteten Arbeit.

„Gerade für sanierungsaffine Insolvenzverwalter ist die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung entscheidend. Wir müssen nicht nur das Insolvenzrecht extrem gut kennen und beherrschen, sondern auch zahlreiche andere Rechtsgebiete sowie betriebswirtschaftliche Themen. Um den Anforderungen des Gesetzgebers, besonders hinsichtlich der bestmöglichen Gläubigerbefriedigung, umfassend und auf hohem Niveau nachkommen zu können“, sagt Dirk Hammes. „Dazu wollen wir mit unseren etablierten Insolvenzrechtstagen einen Beitrag leisten.“

Die Duisburger Insolvenzrechtstage finden seit 2013 regelmäßig statt, Dirk Hammes und Mark Steh planen bereits weitere Termine.

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Insolvenzverwalter GbR

Dirk Hammes

Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee 15

47228 Duisburg

Telefon: 02065 89207-0

Mobil: 0177 7111965

E-Mail: hammes@rae-hammes.de

Internet: www.rae-hammes.de

Über hammes.

hammes. mit Hauptsitz in Duisburg und vier weiteren Standorten in Nordrhein-Westfalen ist eine vornehmlich im Bereich der Insolvenzverwaltung tätige Kanzlei mit 55 hochqualifizierten und interdisziplinär arbeitenden Mitarbeitern. Geführt wird hammes. von Rechtsanwalt und Betriebswirt Dirk Hammes und Rechtsanwalt Mark Steh. Als eine der führenden Insolvenzverwalterkanzleien in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland versteht hammes. die Insolvenzverwaltung als zweite Chance für einen geordneten Neuanfang von Unternehmen und natürlichen Personen in der Krise. Schwerpunkt der Tätigkeit von hammes. ist die Fortführung und Sanierung des insolventen oder von der Insolvenz bedrohten Unternehmens mit dem Ziel, das sanierte Unternehmen mit allen dazugehörigen Assets und somit möglichst vielen Arbeitsplätzen langfristig zu erhalten und gleichzeitig dabei nach den Vorgaben der Insolvenzordnung Gläubigerinteressen bestmöglich zu befriedigen. Weitere Informationen: www.rae-hammes.de

Insolvenz von zwei Industrieunternehmen: „Wir prüfen alle Optionen“

Pressemitteilung an die Redaktionen (Duisburg, 31. Mai 2017)

Rund 130 Mitarbeiter sind von den Insolvenzen der Schwesterunternehmen KWE Ludwigshafen Stahl- und Industriebau GmbH (Duisburg) und Eickhoff Industrie-Anlagenbau und Montagen GmbH (Mülheim an der Ruhr) betroffen. Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter Dirk Hammes (hammes. Insolvenzverwalter) arbeitet an einer Sanierung, um die Unternehmen und Arbeitsplätze zu erhalten.

Die Schwesterunternehmen KWE Ludwigshafen Stahl- und Industriebau GmbH aus Duisburg und Eickhoff Industrie-Anlagenbau und Montagen GmbH aus Mülheim sind insolvent. Das Amtsgericht Duisburg hat über die Vermögen der beiden Gesellschaften vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet und den Duisburger Rechtsanwalt und Dipl.-Betriebswirt Dirk Hammes, namensgebender Gründungspartner der vornehmlich in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes., zum Insolvenzverwalter bestellt. „Beide Unternehmen werden vollumfänglich weitergeführt. Ebenso haben wir für die Mitarbeiter die Lohnfortzahlung über das Insolvenzgeld zunächst für den Monat April vorfinanziert und werden auch für Mai und Juni die Lohnzahlungen auf diese Weise sicherstellen“, sagt der für seinen Sanierungswillen bekannte Rechtsanwalt. Von den Insolvenzen sind insgesamt rund 130 Mitarbeiter betroffen.

Die KWE Ludwigshafen Stahl- und Industriebau ist im industriellen Anlagenbau tätig und bietet Dienstleistungen in der Instandhaltung solcher Anlagen an, unter anderem für die BASF SE. Eickhoff Industrie-Anlagenbau und Montagen konzentriert sich unter anderem auf die Planung, Konstruktion und Fertigung von Industrieanlagen, den Stahl-, Druckbehälter- und Rohrleitungsbau und Montagearbeiten in Industriebetrieben. Die beiden Unternehmen, die auch Betriebsstätten bei Kunden unterhalten, gehörten zur österreichischen Kresta Anlagenbau Gesellschaft, über deren Vermögen im Juli vergangenen Jahres ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist. „Ich stehe mit meinem Kollegen in enger Abstimmung, da die Verfahren miteinander verwoben sind. Ebenso arbeite ich mit dem Insolvenzverwalter eines weiteren Schwesterunternehmens in Wesseling bei Köln zusammen“, stellt Dirk Hammes die Komplexität der Verfahren heraus.

Der Rechtsanwalt arbeitet aktuell an einer Lösung, die beiden Unternehmen und damit so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten. „Wir prüfen alle Optionen, sind aber guter Dinge, dass die KWE Ludwigshafen Stahl- und Industriebau GmbH und Eickhoff Industrie-Anlagenbau und Montagen GmbH eine Zukunft haben. Es bestehen bei beiden Unternehmen eine gute Auftragslage und langjährige Kundenbeziehungen. Zudem führen wir bereits Gespräche mit potenziellen Übernahmekandidaten. Wir gehen deshalb davon aus, dass eine sogenannte übertragende Sanierung beziehungsweise eine Sanierung im Insolvenzplanverfahren möglich sein wird. Dies ist bereits mit den Mitgliedern eines vorläufigen Gläubigerausschusses diskutiert worden.“

Dirk Hammes weist in dem Zusammenhang auch auf die gute Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Rechtsanwalt Manfred Schulte hin (Kanzlei Runkel Schneider Weber), der auf Seiten der insolventen Unternehmen tätig ist. Für die Investorensuche wurde die spezialisierte Unternehmensberatung Mentor AG aus Trier in den Verkaufsprozess eingebunden.

„Eine Sanierung zum Erhalt der Unternehmen ist immer unser vorrangiges Ziel. Und die Praxis zeigt, dass wir dieses Ziel in der Regel auch erreichen.“ Der Duisburger Rechtsanwalt, der regelmäßig zu den am meisten bestellten Verwalter in Deutschland gehört, verweist auf die hohe Sanierungsquote seiner Kanzlei; seit Anfang 2016 Jahr seien bereits rund zehn insolvente Unternehmen durch eine gezielte Sanierung wieder in eine stabile Zukunft entlassen worden. Zuletzt ist es Dirk Hammes und seinem Team beispielsweise gelungen, das traditionsreiche Autohaus Lackas (Duisburg, Wesel und Dinslaken) innerhalb kurzer Zeit erfolgreich zu sanieren und dadurch zu erhalten.

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Taxi Tünnißen: Schnell eine gute und tragfähige Lösung gefunden

Pressemitteilung an die Redaktionen (Duisburg, 7. März 2017)

Taxi Jansen aus Nettetal führt das insolvente Gocher Taxiunternehmen Taxi Tünnißen im Rahmen einer übertragenden Sanierung fort. Alle Arbeitsplätze werden erhalten, der Geschäftsbetrieb läuft in vollem Umfang weiter, sagt Rechtsanwalt Dirk Hammes aus der Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter.

Es ist eine gute Nachricht für die Beschäftigten des Betriebs und die Menschen in der Region: Das traditionsreiche Gocher Taxiunternehmen Taxi Tünnißen ist gerettet. Rechtsanwalt und Diplom-Betriebswirt Dirk Hammes aus der Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter mit Sitz unter anderem in Duisburg und Kleve hat einen Käufer für das Unternehmen gefunden, das Mitte Ende aufgrund struktureller Schwierigkeiten Insolvenz anmelden musste. „Käufer ist Taxi Jansen aus Nettetal im Kreis Viersen. Das Unternehmen, welches durch den erfahrenen Rechtsanwalt Dr. Stephan Behrens aus Kevelaer vertreten wird, wird Taxi Tünnißen übernehmen und in der gewohnten Form fortführen. Es werden alle Mitarbeiter weiter beschäftigt“, sagt Dirk Hammes, der seit fast 20 Jahren als Insolvenzverwalter tätig ist und regelmäßig zu den am meisten bestellten Verwaltern bei Unternehmensinsolvenzen in ganz Deutschland gehört. Der vorläufige Insolvenzverwalter hatte die Löhne Mitarbeiter direkt nach Beginn des Verfahrens über das Insolvenzgeld auszahlen lassen und damit die Zahlungen – auch hinsichtlich des Weihnachtsfestes – sichergestellt.

Durch die erfolgreiche übertragende Sanierung, so der Fachbegriff für diese Art der Fortführung eines insolventen Unternehmens, an Taxi Jansen geht der Geschäftsbetrieb bei Taxi Tünnißen ohne Unterbrechung weiter. Das Gocher Taxiunternehmen bietet die gesamte Palette der Transportdienstleistungen an: „Alle Services bleiben für die Menschen in der Region erhalten. Dazu gehören Flughafentransfers und Krankenfahrten, Schüler- und Behindertenfahrten, die Rollstuhl-Spezialbeförderung, Personal-Fahrdienstleistungen und auch ein Paddler-Shuttle-Service für die Transfers von Kanufahrern auf der Niers zwischen den einzelnen Bootsanlegestellen.“

Die übertragende Sanierung wurde zum 1. März abgeschlossen. „Ich bin froh, dass wir so schnell eine gute und tragfähige Lösung für das Unternehmen gefunden haben. Das hat auch mit der Bereitschaft aller Beteiligten zu tun, sich mit aller Kraft für die Fortführung einzusetzen“, betont Dirk Hammes, der auch auf den Einsatz der Klever Bundestagsabgeordneten und Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks hinweist.

Die erfolgreiche Sanierung zeigt einmal mehr den Ansatz der Kanzlei hammes, die für ihren hohen Sanierungswillen bekannt ist. Gemeinsam mit seinem 55-köpfigen, hochqualifizierten Team aus Rechtsanwälten und anderen Fachleuten weisen Dirk Hammes und Kanzleipartner Mark Steh hohe Erfolgsquoten in der Sanierung insolventer Unternehmen nach, wodurch sie regelmäßig zahlreiche Arbeitsplätze erhalten.

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Kommentar zur Rolle des Gläubigerausschusses: „Entscheidend ist eine effektive Kontrolle des eigenverwaltenden Schuldners“

Pressemitteilung an die Redaktionen – Duisburg, 25. Januar 2017

Dirk Hammes, Duisburger Rechtsanwalt und namensgebender Partner der Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter, ist Mitautor des renommierten „Kölner Kommentars zur InsO“. Darin kommentiert er den Themenkomplex des Gläubigerausschusses, den Dirk Hammes aus der Verwalterpraxis sehr gut kennt.

Der Duisburger Rechtsanwalt und Diplom-Betriebswirt Dirk Hammes gehört regelmäßig zu den am meisten bestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland und ist für seinen umfassenden Sanierungswillen bekannt. Und der namensgebende Gründungspartner der vorwiegend in der Insolvenzverwaltung tätigen Kanzlei hammes. Insolvenzverwalter ist auch ein strenger Verfechter der Gläubigerrechte im Insolvenzverfahren. Für ihn steht – sei es in einem Regelinsolvenzverfahren oder besonders auch in Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung – immer § 1 der Insolvenzordnung (InsO) im Fokus: die bestmögliche Befriedigung der Gläubiger.

Dieser Blick auf die Gläubigerrechte und seine besondere Expertise haben dazu geführt, dass Dirk Hammes im „Kölner Kommentar zur InsO“ (Band 2, herausgegeben von Prof. Dr. Harald Hess) den Themenkomplex des Gläubigerausschusses kommentiert hat, wie er in den Paragrafen 67 bis 73 der Insolvenzordnung (InsO) niedergelegt ist. Der Rechtsanwalt analysiert unter anderem die Bedeutung und die Aufgaben des Gläubigerausschusses als Vertretungsorgan der Gläubiger eines Insolvenzverfahrens und stellt die Rechte und Pflichten der Mitglieder des Gläubigerausschusses in seiner umfassenden Kommentierung heraus.

Für Dirk Hammes ist klar: „Der Gläubigerausschuss hat sich vorrangig an dem einheitlichen Hauptziel des Verfahrens zu orientieren: der gemeinschaftlichen, bestmöglichen und gleichmäßigen Befriedigung der Gläubiger. Deshalb ist jedes Gläubigerausschussmitglied verpflichtet, zu überwachen, ob die Verfahrensdurchführung rechtmäßig und im Ergebnis auch wirtschaftlich sinnvoll erfolgt.“ Entscheidend sei eine effektive Kontrolle des Insolvenzverwalters und erst recht des eigenverwaltenden Schuldners. Der Gläubigerausschuss müsse in der Lage sein, schnell zu handeln und insbesondere in Einzelfragen Einfluss auf das Verfahren zu nehmen. Dies betreffe im Wesentlichen Verwertungsentscheidungen sowie die Frage, ob Rechtsstreite geführt werden und Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden sollen.

Der Rechtsanwalt weist auch darauf hin, dass Gläubiger sich im Ausschuss von anderen Personen als den eigenen Organen vertreten lassen dürfen. Angesichts der in Einzelfällen gravierenden zeitlichen Inanspruchnahme, der Haftungsgefahren und der hohen fachlichen Anforderungen, die eine Tätigkeit im Gläubigerausschuss mit sich bringt, ist eine professionelle Vertretung ratsam, aber auch wirtschaftlich und strategisch sinnvoll.

Dirk Hammes unterstützt als Gutachter Insolvenzgerichte und als Berater Gläubiger beziehungsweise Gläubigerausschüsse, insbesondere in Eigenverwaltungsverfahren. „Meine Tätigkeit soll Richtern und Gläubigern dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das beginnt bei den Anträgen auf Eröffnung eines Verfahrens in Eigenverwaltung und setzt sich bei der Kontrolle von laufenden Verfahren fort.“ Sie diene immer dem Ziel, dass alle entsprechenden Vorschriften eingehalten würden und nur Eigenverwaltungsanträge Erfolg hätten, deren Ziel die bestmögliche Befriedigung der Gläubiger sei. Als in der Eigenverwaltung erfahrener Insolvenzverwalter beziehungsweise Sachwalter könne Hammes durch die Beratung gewährleisten, dass die Gläubigerbefriedigung nicht aus dem Blick gerate und keine Partei persönliche Vorteile aus dem Verfahren ziehe, die andere Beteiligte benachteiligen könnten.

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Dirk Hammes

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